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10.07.2017

Cluster sorgte in der Hauptstadt für Furore

Eine große Ausstellung direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof, Diskussionsforen und Konferenzen in der Landesvertretung – drei Tage präsentierte sich das Cluster Ernährungswirtschaft mit den Dialogtagen in der Bundeshauptstadt.

Wir haben die besten Impressionen und Momente in einer Rückschau festgehalten. Sehen Sie selbst!

Das Zelt am Washingtonplatz inmitten der City, in dem eine Ausstellung die regionale Erzeugung von Lebensmitteln in den Mittelpunkt rückte, fand großen Anklang. Vom 5. bis 7. Juli wurden verschiedene Informationsschwerpunkte wie Dialogrunden und Vorträge zu regionaler Erzeugung, Innovationsprojekten und Berufsfeldernangeboten angeboten. So standen Ausbildungsberufe in der Ernährungswirtschaft oder Chancen für Startups auf dem Programm. Außerdem ließen sich Forschungsinstitute in die Karten sehen: wie wird aus Insekten wertvolles Protein gewonnen? Wie können Nahrungsmittel entstehen, die ein gesundes Altern ermöglichen, ohne die Essgewohnheiten zu verändern? Oder was bedeutet eigentlich Geschmack? Weiterhin sprachen Produzenten und Vermarkter über ihre Visionen, Produkte, ihre Unternehmen und die Herausforderungen regionaler Erzeugungie Dialogforen waren gut besucht

Die Initiative des bei der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) angesiedelten Clustermanagements Ernährungswirtschaft wurde unterstützt und begleitet von pro agro e.V., der WVEB, der FÖL, der IHK Potsdam, dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung, dem Kompetenzcluster Nutriact, dem Leibniz-Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.

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