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05.09.2019

Unternehmerstammtisch: So klappt’s auch mit den Nachbarn

Deutschland gehört zu den größten Exportnationen der Welt. Einen großen Anteil daran haben auch die vielen mittelständischen Unternehmen aus Brandenburg. Nach der Studie „Mittelstand im Mittelpunkt“ der DZ Bank aus dem Frühjahr 2019 sind über 50 Prozent der Mittelständler über Export, Import, Joint Ventures, Auslandsproduktion oder Kooperationen im Ausland aktiv.

Allerdings spüren die Unternehmen die Abkühlung der Weltwirtschaft. Trotzdem bieten Auslandsgeschäfte, auch wenn sie risikoreich sind, eine gute Möglichkeit dem Unternehmen eine wesentliche Ertragskomponente zu erschließen.

Selten reicht der pure Wille eines Unternehmens aus, um erfolgreich im internationalen Umfeld zu agieren. Spezifische Marktgegebenheiten der Nachbarländer, oder auch Nicht-EU-Länder, bieten eine Vielzahl an Fettnäpfchen, die die erfolgreiche Markterschließung erhebliche erschweren oder gar verhindern können.

Welche Form des Auslandgeschäfts zu meinem Unternehmen passt und wie ich als Unternehmer Markteintrittsbarrieren überwinden kann sind Fragen, mit denen man sich rechtzeitig beschäftigen sollte. Hierbei sind interkulturelle Kompetenz und passende Kooperationspartner wichtige Bausteine, um Auslandsgeschäfte erfolgreich zu etablieren.

Um nicht durch Fehler lernen zu müssen, bieten die WFBB Cluster Ernährungswirtschaft und Internationalisierung gemeinsam mit dem Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg sowie der IHK die Möglichkeit, im Rahmen eines ungezwungenen Unternehmerstammtisches Ihr nächstes Treffen mit den Nachbarn vorzubereiten.

Ohne lange Vorträge, sondern mit viel Raum für Fragen, möchten wir uns mit Ihnen zu den Möglichkeiten der Internationalisierung austauschen. Hier können Sie genau die Fragen platzieren, die Ihnen unter den Nägeln brennen!